Das Hellsehen

Ist die Gabe des Hellsehens nur ein Märchen, ein Aberglaube oder steckt doch mehr dahinter? Hellsehen bezeichnet die Gabe, durch Informationen die der Hellseher erkennen kann, Ableitungen für zukünftige Situationen zu erschaffen. Hellsehen soll dabei helfen, mehr über die Zukunft zu erfahren um sich besser bewegen zu können. Hellsehen ist eine Fähigkeit, die man nicht erlernen kann. Man wird mit dieser Gabe geboren oder eben nicht. Hellsehen ist einerseits Energiearbeit, andererseits eventuell eine Laune der Natur. Fragt man einen Hellseher danach wie das Hellsehen vonstatten geht, werden viele Antworten, dass dieses etwas mit Energien zu tun hat. Mancher sieht beispielsweise wie bei einem Lichtblitz vor seinem geistigen Auge ein Bild. Dieses Bild probiert er dann, mit einer Person, einer Situation oder einem Gegenstand in Verbindung zu bringen. Andere wiederum empfinden ein Gefühl oder spüren einen Energiestrom der ihnen eine Eingebung verschafft. Hier sprechen wir auch von der außersinnlichen Wahrnehmung. Wer kennt die fünf herkömmlichen Sinne nicht? Wir haben das Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken und Riechen. Mit diesen Sinnen, nehmen wir Informationen auf um sie dann von unserem Gehirn verarbeiten zu lassen. Beim Hellsehen , sprechen wir von Informationsfluss ohne diese Sinne. Man unterscheidet beim Hellsehen in zwei Zeitabschnitte. Hier haben wir das prekognitive und das retrokognitive Sehen. Das eine bezieht sich eher auf die Gegenwart und Zukunft, letzteres auf die Vergangenheit. Wie in vielen anderen Bereichen der spirituellen oder esoterischen Welt, gibt es auch hier keinen Nachweis über den Erfolg und die Funktionsweise des Hellsehens. Viele Hellseher haben sich in der Neuzeit (die letzten 100 Jahre), andere Bereiche der Esoterik zu Teil gemacht, um ihre Informationen zu untermauern und abzusichern. Ein Hellseher wird oftmals auf das Kartenlegen oder das Pendel als Sicherheitsmethode zurückgreifen. Hellsehen hat nichts mit Hexerei oder Meditation und deren spirituellen Weg zu schaffen. Es ist als eigenständige Variation des Wahrsagens zu betrachten.