Eule: die nächsten zwölf Monate (22.11.2017 – 21.11.2018)

Just in der idyllischen Adventszeit neigt die Eule allzu stark zur Dominanz! Wenn Sie zu herrisch sind, werden Sie als Single mögliche Partner vertreiben. Und in einer Beziehung provozieren Sie ausgerechnet in der romantischsten Zeit des Jahres unnötige Streitigkeiten! Halten Sie sich also zurück und machen Sie nicht kaputt, was Sie aufgebaut haben! Beruflich tut sich 2017 ohnehin nicht mehr viel …

Wenn Sie das beherzigen, geht es im neuen Jahr bald wieder aufwärts! Zwischen dem 26. Januar und dem 12. März erwartet die Eule ein Liebesleben, das sich sehen lassen kann! Das gilt auch für Singles, die in diesem Zeitraum viele Kontakte knüpfen und sich auf aufregende Flirts freuen dürfen! Dank einer Extraportion Energie läuft es in dieser Phase auch im Job hervorragend. Vom 16. bis zum 25. März locken außerdem lukrative Investitionen!

Im April meinen es die Sterne nicht so gut mit dem Liebesleben der Eule. Sie handeln oft unüberlegt und müssen lernen, geduldiger zu sein! Erst zwischen dem 9. und dem 18. Mai dürfen Sie sich wieder über eine harmonischere Zeit freuen, die vor allem für Singles angenehme Überraschungen bereithält! Dafür sollten Sie zwischen Ende Mai und Mitte Juni die Finger von Investitionen lassen!

Vom 12. Juli bis zum 5. August wirft der graue Alltag einen Schatten auf Ihr Privatleben. Zwischen Mitte September und Mitte Oktober können Sie dank einer Extraportion Kreativität aber wieder für mehr Leidenschaft in Ihrer Beziehung sorgen. Fantastisch läuft es dann vom 8. November bis zum Jahresende! Beruflich warten im Sommer und Herbst gleich vier starke Phasen auf Sie: von 16. Juni bis 10. Juli, 10. bis 24. September, von 3. bis 15. November und sogar noch von 16. bis 23. Dezember!

Das Medizinrad

Neben den Sternzeichen misst das indianische Horoskop unter anderem vier Elementeklans, den vier Himmelsrichtungen sowie zwölf Seelenpfaden eine große Bedeutung zu.

In der aus dem Vorderen Orient stammenden westlichen Astrologie spielen die Positionen gewisser Himmelskörper eine zentrale Rolle. Die Stellung der Sonne in einem bestimmten Sternbild zum Zeitpunkt der Geburt ist ausschlaggebend für das Tierkreiszeichen eines Menschen. Dieses wiederum bestimmt den Charakter und das Schicksal der betreffenden Person, wie auch die Horoskope und Sternzeichen auf GoAstro zeigen.

Das Horoskop der Indianer Nordamerikas geht völlig anders an die Sache heran. Dort sind nicht die Positionen von Sonne, Mond und Planeten ausschlaggebend für die Persönlichkeit und das Leben eines Menschen. Vielmehr basiert das indianische Horoskop und mit ihm das gesamte Weltbild auf dem sogenannten „Medizinrad“.

Der Ausdruck „Medizin“ steht für die Indianer Nordamerikas weniger für Heilkunde oder Heilmittel, sondern vielmehr für die Verbindung zum Großen Geist und für die Erkenntnis der Gesetze des Kosmos. Das Medizinrad existiert nicht nur in der indianischen Vorstellungswelt. Seit Jahrtausenden stellen die indigenen Völker Nordamerikas auch Medizinräder mit Steinen dar, die auf typische Weise in der Landschaft angeordnet sind.

Manche dieser Kultstätten und Kraftorte haben einen Durchmesser von über 20 Metern. In jedem Medizinrad werden exakt 36 Steine so angeordnet, dass sie einen inneren und einen äußeren Kreis bilden, die durch Speichen verbunden sind. Dabei kommt jedem Stein eine ganz bestimmte Bedeutung zu.

Der innere Kreis

Geist, Erde, Sonne, Mond

Den ersten Stein und damit das Zentrum des Medizinrades bildet der „Schöpferstein“, das sogenannte „Wakan Tanka“. Er steht für den Großen Geist, der als Kraft des Lebens für die Drehung des Rades sorgt. Die Schöpfung gilt als Anfang und Ende des Daseins. Sie ist jene universelle Energie, die den Kosmos in Bewegung hält.

Der zweite Stein steht für die Mutter Erde, die ein Symbol für die Liebe und den Anfang allen Seins ist. Als Totem von Mutter Erde gilt die Schildkröte. Dieser Stein des Medizinrades lehrt uns, die weibliche Energie auf der Welt und in uns selbst zu finden.

Der dritte Stein steht für den Vater Sonne, der das Licht und das Wachstum symbolisiert, welche die Sonne uns beschert. Als Totem von Vater Sonne gilt die Eidechse. Dieser Stein lehrt uns, die männliche Energie im Universum und in uns selbst zu finden.

Der vierte Stein steht für die Großmutter Mond, die wiederum ein Symbol für das Vertrauen ist, welche die Mondenergie entstammt. Dabei handelt es sich um die Kraft des Weiblichen, die Leben schenken kann. Das weiche Licht der Großmutter Mond erhellt die Schattenseiten des Charakters, aber auch des ganzen Daseins.

Elementeklans

Die vier „Elementeklans“ vervollständigen den inneren Kreis. Der fünfte Stein steht für den Klan der Erde oder Schildkrötenklan. Er symbolisiert die schöpferische, aber auch langsamste Kraft. Er sorgt für Erdverbundenheit und eine innige Beziehung zur Natur. Darüber hinaus vermittelt er Liebe und Mitgefühl für andere Menschen, aber auch für alle anderen Geschöpfe.

Der sechste Stein steht für den Klan des Wassers oder Froschklan. Dieser symbolisiert die Verbindung zum Wasser und damit die Beweglichkeit unseres Geistes. Der Froschklan steht für den Lebensquell und die regenerierenden Kräfte des flüssigen Elements, das die unterschiedlichsten Formen annehmen kann.

Der siebente Stein steht für den Klan des Feuers oder Donnervogelklan. Er symbolisiert Vitalität und Wandlung, kann hilfreich, aber auch zerstörerisch sein. Der Donnervogelklan macht die beiden Seiten und die Zwiespältigkeit des Daseins bewusst und hilft, die Realität besser zu erkennen.

Der achte Stein steht für den Klan der Luft oder Schmetterlingsklan. Er symbolisiert den Wandel und die Tatsache, dass alles ständig in Bewegung ist. Die Luft ist der Atem des Lebens, die als sanfte Brise ebenso in Erscheinung treten kann wie als wilder Sturm. Der Schmetterlingsklan weckt in uns auch die Sehnsucht nach Freiheit.

Der äußere Kreis

Hüter des Geistes

Im äußeren Kreis des Medizinrades liegen zunächst vier Steine, die für die Himmelsrichtungen stehen. Sie werden durch je einen „Hüter des Geistes“ verkörpert. Der Hüter des Geistes im Norden heißt Waboose. Ihm wird das Element Luft, die Jahreszeit Winter und die Tageszeit der Mitternacht zugeordnet. Sein Symbol ist ein weißer Büffel. Er steht für den Lebensabschnitt des Alters, in dem das Haar weiß geworden ist. Er symbolisiert eine Zeit, in der alles zu schlafen scheint und dennoch entscheidendes Wachstum stattfindet.

Der Hüter des Geistes im Osten nennt sich Wabun. Ihm wird das Element Feuer, die Jahreszeit Frühling und die Tageszeit des Morgengrauens zugeordnet. Sein Symbol ist ein goldener Adler. Er steht für den Lebensabschnitt der frühen Kindheit. Er symbolisiert eine Zeit der Unschuld und des Erwachens, die durch Neubeginn, Wachstum und Begeisterung gekennzeichnet ist.

Der Hüter des Geistes im Süden trägt den Namen Shawnodese. Ihm wird das Element Wasser, die Jahreszeit Sommer und die Tageszeit des Mittags zugeordnet. Sein Symbol ist ein Kojote. Er steht für den Lebensabschnitt der Jugend und des frühen Erwachsenenalters. Er symbolisiert eine Zeit des raschen Wachstums, in der wir voll und ganz nach Erfüllung streben.

Der Hüter des Geistes im Westen wird Mudjekeewis genannt. Ihm wird das Element Erde, die Jahreszeit Herbst und die Tageszeit der Abenddämmerung zugeordnet. Sein Symbol ist ein Grizzlybär. Er steht für den Lebensabschnitt des Erwachsenenalters und der Reife. Er symbolisiert eine Zeit der Stärke, aber auch des Ausgleichs. In diesem Abschnitt übernehmen wir die Verantwortung für Mutter Erde, aber auch für Menschen, Tiere und Pflanzen.

Die zwölf Monde

Die übrigen zwölf Steine des äußeren Kreises bilden die zwölf Monde, in die das Jahr gegliedert ist. Jeder Mond wird einem Totem zugeordnet. Das wiederum sind zwölf durch Tiere verkörperte Schutzgeister, die den zwölf indianischen Sternzeichen gleichzusetzen sind. Jedem Sternzeichen werden bestimmte Eigenschaften, aber auch gewisse Elemente, Mineralien und Pflanzen zugeordnet.

Die Schneegans (13 = Steinbock) steht für den Mond der Erderneuerung (Erde, Quarz, Birke). Der Otter (14 = Wassermann) steht für den Mond der Rast und Reinigung (Luft, Silber, Espe). Der Puma (15 = Fische) steht für den Mond der großen Winde (Wasser, Türkis, Wegerich). Der Rote Habicht (16 = Widder) steht für den Mond der knospenden Bäume (Feuer, Feueropal, Löwenzahn).

Der Biber (17 = Stier) steht für den Mond der wiederkehrenden Frösche (Erde, Chrysokoll, Blaue Camassie). Der Hirsch (18 = Zwillinge) steht für den Mond der Maisaussaat (Luft, Moosachat, Schafgarbe). Der Specht (19 = Krebs) steht für den Mond der kraftvollen Sonne (Wasser, Karneol, Heckenrose). Der Lachs (20 = Löwe) steht für den Mond der reifenden Beeren (Feuer, Granat, Himbeere).

Der Braunbär (21 = Jungfrau) steht für den Mond der Ernte (Erde, Amethyst, Veilchen). Der Rabe (22 = Waage) steht für den Mond der fliegenden Enten (Luft, Jaspis, Königskerze). Die Schlange (23 = Skorpion) steht für den Mond der ersten Fröste (Wasser, Malachit, Distel). Die Eule (24 = Schütze) steht für den Mond des langen Schnees (Feuer, Obsidian, Schwarzfichte). Die detaillierten Eigenschaften der indianischen Tierkreiszeichen sind auf dieser Website nachzulesen, die Wesenszüge unserer europäischen Sternzeichen auf GoAstro.

Die Seelenpfade

Zu guter Letzt werden die vier Speichen des Medizinrades durch zwölf Steine verkörpert, welche die Seelenpfade der vier Himmelsrichtungen verkörpern. Zum Seelenpfad des Nordens gehören die Steine für Reinigung (25), Erneuerung (26) und Reinheit (27). Zum Seelenpfad des Ostens
gehören die Steine für Klarheit (28), Erleuchtung (29) und Weisheit (30). Zum Seelenpfad des Südens gehören die Steine für Wachstum (31), Vertrauen (32) und Liebe (33). Und zum Seelenpfad des Westens gehören die Steine für Erfahrung (34), Einsicht (35) und Stärke (36).

Schlange: die nächsten zwölf Monate (24.10.2017 – 23.10.2018)

Die im Zeichen der Schlange Geborenen sollten im November 2017 nicht übermütig werden, denn sonst verdunkeln bedrohliche Gewitterwolken den Liebeshimmel! Singles neigen zur Überheblichkeit und verschrecken ihre Gesprächspartner, während liierte Schlangen Eifersuchtsszenen provozieren! Nur bei genügend Rücksichtnahme entspannt sich die Lage im Dezember, sodass der Jahreswechsel friedlich verläuft! Beruflich tut sich 2017 außer einem kleinen Hoch im November nicht mehr viel …

Steil bergauf geht es in der Liebe im neuen Jahr! Schon vom 3. bis zum 9. Januar warten neue Möglichkeiten auf liierte Schlangen. Bei den Singles prickelt es wiederum zwischen dem 11. Februar und dem 5. März gehörig. Beruflich greifen die Sterne der Schlange im Januar unter die Arme und sie kann gute Kontakte knüpfen. Vom 14. Februar bis zum 8. März verfügt sie über viel Kreativität, während der Märzbeginn besonders gut für Investitionen ist.

Tolle Liebeschancen warten auch vom 16. bis zum 22. April auf die Singles. Die Zeit vom 18. Mai bis zum 14. Juni würde sich wiederum für Hochzeiten anbieten! Im April entwickelt die Schlange einen besonderen beruflichen Ehrgeiz und vom 17. bis zum 23. Juni erzielt sie sensationelle Erfolge!

Im August sticht liierte Schlangen wieder der Hafer und es gilt, die Geduld ihres Lieblings nicht zu sehr zu strapazieren. Ein Liebeshoch erwartet die Schwerenöter hingegen vom 11. September bis zum 30. Oktober. Dennoch sollten Singles nichts überstürzen! Beruflich wartet von Mitte Mai bis Mitte August eine stressige Phase. Im Juli und August gilt es auch, auf die Ausgaben zu achten: Das Geld wird im September und Oktober noch gebraucht. Das ist aber eine gute Zeit, um Verträge abzuschließen.

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